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Tag des Bunsenbrenners

How to make a „Bunsenbrenner“

Autor(en): Ana Weiß am Donnerstag, 31. März 2016
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Quelle: public domain

Ein Bunsenbrenner in Aktion.

Heute ist der Tag des Bunsenbrenners. Eine geniale Erfindung, die für die chemische Welt mittlerweile unverzichtbar geworden ist.

Nur wer selbst brennt kann in anderen Feuer entfachen“. Dieses Zitat von Augustinus von Hippo trifft wohl perfekt auf den guten alten Bunsenbrenner zu. Der Bunsenbrenner ist im Grunde nichts anderes als ein kleiner Gasbrenner. Die Temperatur der Flamme eines Bunsenbrenners kann bis zu 1300° heiß werden.

„Learning by doing“ - der Bunsenbrenner als ideale Lernhilfe

Bunsenbrenner werden vor allem im Chemieunterricht an deutschen Schulen eingesetzt. Hier werden die verschiedensten Experimente damit gemacht. So ist es einfacher komplizierte chemische Reaktionen zu erklären und zu verstehen. Das berühmteste Beispiel ist hier wahrscheinlich die Farbänderung der Flamme wenn man bestimmte Chloride hineinhält. Chloride sind Verbindungen des chemischen Elements Chlor. Das berühmteste ist wahrscheinlich Natriumchlorid, was nichts anderes ist als unser gewöhnliches Kochsalz.

Aber auch für Vorproben in der analytischen Chemie wird der Bunsenbrenner eingesetzt.
Zum Kochen kann man den kleinen Multitasker auch verwenden.

Selbst gemacht hält doch am besten! - oder vielleicht doch nicht?

Viele versuchen sich den praktischen kleinen Bunsenbrenner selbst zu basteln. Da gibt es die verrücktesten Ideen! Mit Nägeln, Stiften und Stahlrohren wird versucht so einen kleinen Feuerspender zu kreieren.

Wir haben uns eine Bastelanleitung rausgesucht die auch ihr ganz leicht nachmachen könnt. Los geht’s!

How to make an Bunsenbrenner

Dazu braucht ihr: 2 Coladosen, ein Taschentuch, eine Mutter (Schraube) und etwas Brennspiritus

Zuerst schneidet ihr die Coladosen ca. 3-4 cm über dem Boden auseinander.


3-4 cm über dem Boden werden die Dosen auseinander geschnitten. Foto: Pixabay

Die beiden Bodenteile steckt ihr dann in einander.
Jetzt müsstet ihr eine Art „Mini-coladose“ haben. In einen der beiden Dosenböden schneidet ihr nun ein Loch hinein. Dieses Loch befüllt ihr mit Brennspiritus.

Jetzt kommt das Taschentuch zum Einsatz. Das dreht ihr zu einer ca 3-4 cm langen Kordel und steckt diese in das Loch. Ein kleiner Zipfel sollte noch oben aus dem Loch herausschauen. Das Taschentuch ist jetzt quasi der „Docht“ eures selbstgemachten Bunsenbrenners.

Zum Schluss fädelt ihr den Taschentuchzipfel der aus dem Loch rauskuckt durch eine Mutter. Das soll der Sicherung dienen.

Und fertig ist der Bunsenbrenner! Wenn ihr den Taschuntuchzipfel jetzt mit einem Feuerzeug anzündet, sollte eine schöne Flamme entstehen.

Vorsicht: Nicht für Kinder und auf eigene Gefahr!

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