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Die besten Aprilscherze des Jahres 2015 auf einer Seite

Selfie-Schuh und Schnitzelverbot

Autor(en): Elsbeth Föger am Donnerstag, 2. April 2015
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Quelle: Screenshot M94.5

Messerersatz gefällig? Das Smartphone mit scharfen Kanten ist auch in der Küche ein Allrounder.

Bitcoins für Griechenland, messerscharfe Smartphones oder Doppeldecker-U-Bahnen: Wärt ihr auf diese Aprilscherze reingefallen?

Bitcoins für Griechenland, messerscharfe Smartphones oder Doppeldecker-U-Bahnen: Wärt ihr auf diese Aprilscherze reingefallen?

Selbstverliebter Schuh

Nervige Nachfolge für den Selfie-Stick: „Miz Mooz“ stellt den Selfie-Schuh vor. In die roten Ledersandalen lässt sich ganz einfach ein Smartphone stecken. Den Auslöser betätigt man mit den Zehen. So hat man endlich die Hände frei, erklärt das Modelabel im aufwändig erstellten Werbevideo. Bitte lächeln!

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Clevere Korrespondenz

Lust auf einen intelligenten Briefkasten? Google stellt das Postsystem 2.0 vor: Die smarte Briefbox meldet sich per SMS, wenn Post eingetrudelt ist. Sie sortiert automatisch, stapelt säuberlich – und macht bei nervigen Werbezetteln einfach den Briefschlitz zu.

Bitcoins für Varoufakis

Eine fantasievolle Wendung in der Eurokrise hat sich die Website Greek Reporter ausgedacht: Sollten die Verhandlungen mit der Eurogruppe scheitern, werde sich Griechenland aus der Euro-Zone verabschieden – und kurzerhand auf Bitcoins umstellen.

Nationalgericht in Gefahr

Ein kulinarischer Aprilscherz kam aus Österreich: Wegen allergener Inhaltsstoffe drohe dem Schnitzel ein EU-weites Verbot, berichtete die Qualitätszeitung „Presse“. Die Sorge um das Nationalgericht war bei einem Politiker so groß, dass der Hausverstand aussetzte. Entrüstet schrieb Rechtspopulist und EU-Kritiker Heinz-Christian Strache auf Facebook: „Jetzt drehen sie völlig durch!“

Eine halbe Stunde später hatte Strache der Beitrag bearbeitet: „… oder ein schlechter Aprilscherz“, hieß es dann. Genussvoll griff das Satire-Magazin „Die Tagespresse“ den Vorfall auf und bot ihm ein Jahresabo zum Rabattpreis:

Der 1. April bietet selbst vorgeblich seriösen Medien einen willkommenen Anlass, Unfug zu verbreiten. Sogar sachkundigen, gebildeten Menschen wie dem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache fällt es schwer, vertrauenswürdiger von falscher Information zu unterscheiden.“

Zensur für Cat-Content

Für Verfechter der Netzneutralität ist es ein apokalyptisches Szenario: ein Zwei-Klassen-Internet. Genau das kündigte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 1. April an: Um die Bandbreite zu schonen, werde Katzen-Content ab sofort im Internet verboten.

Geklaute Zwiebelhaube

Die Münchner Unterwelt wird immer dreister: Sogar vor der Frauenkirche machen die Diebe nicht Halt, twitterte die Polizei München.

Doppelstöckig unterwegs

Er ist eines von Londons berühmtesten Wahrzeichen: der Doppeldecker. Das machen wir Deutschen den Briten doch gleich mal nach, dachte sich die deutsche Botschaft in London. Sie twitterte, Berlin setze gegen den Touristenansturm nun auch Doppeldecker-U-Bahnen ein. Damit bewies sie Humor. Aber auch, dass ihre Photoshop-Fähigkeiten noch ausbaufähig sind...

Genuss beim Geldabheben

Quelle: Screenshot M94.5

Frischer Kaffee am Geldautomaten gefällig? Das stellte die ING-DiBa am 1. April in Aussicht. Wer zum 50-jährigen Jubiläum Geld abhebe, solle sich auch noch gleich mit Frühstück versorgen können.

Knuddeln mit Ed Sheeran: Frühlingsgefühle bei Gallagher?

Das scharfe Smartphone

Quelle: Screenshot M94.5

Smartphones sind mittlerweile Multitalente. Warum soll das Gerät nicht auch noch Tomaten schneiden können? Samsung präsentierte den „ultimativen Kochbegleiter“ – ein Smartphone mit so scharfen Kanten, dass es Messer in der Küche überflüssig mache.

Bildchen für Tippfaule

Quelle: Screenshot M94.5

Du hast keine Lust auf komplexe Sätze? Dann schick der Freundin doch einfach das Bild einer Pizzaschnitte und einer Uhr – fertig ist die Einladung zum Italiener! Wahr wird dieser Kommunikationstraum mit Vodaphones „Emoji Phone“.

Pasta-Schlaraffenland

Immer noch ein Klassiker: Spaghetti-Ernte in der Schweiz. Dort pflücke man die Nudeln körbeweise von den Bäumen, berichtete die BBC in einem Pseudo-Dokumentarfilm in den 1950er-Jahren. Ein Aprilscherz, den mehrere Dutzend Zuschauer ernst nahmen. Sofort liefen die Telefone in der Redaktion heiß: Hobby-Gärtner wollten wissen, wo sie den sagenhaften Spaghettibaum erwerben könnten.

Platte des Monats

Conor O'Brien zeigt mit The Art of Pretending to Swim, dass Indie-Folk auch im Jahr 2018 noch spannender klingen kann, als man das von diesem Genre erwartet hätte. Das vierte Album der Villagers vereint, was eigentlich widersprüchlich wirkt: Folk mit R'n'B und Experimentierfreude mit Zugänglichkeit. 

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M94.5 präsentiert
Donnerstag, 18. Oktober, 18 Uhr
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