Interview mit WWE-Superstar Wade Barrett
Man kennt sie heute noch, die großen Namen der ehemaligen WWF - der World Wrestling Federation: Hulk Hogan, The Undertaker, Bret "Hitman" Hart oder The British Bulldog. Heute nennt sich dieser Show-Zirkus WWE - also World Wrestling Entertainment. Der erfreut sich großer Beliebtheit und wird am 14. April in der Olympiahalle sein.
Bei der WWE Tour ist er eigentlich der Bösewicht. Nicht so aber im wahren Leben. Wade Barrett, oder Stuart Alexander Bennett wie er mit bürgerlichem Namen heißt, ist ein freundlicher und sympathischer Interviewpartner.
Der Weg zum Erfolg
Freimütig erzählt er über seinen Kindheitstraum Wrestler zu werden. Ein Poster hing an der Wand seines Kinderzimmers. Darauf zu sehen: The British Bulldog. Heute noch denkt Wade Barrett gerne daran zurück, wie er als kleiner Junge davor saß und davon geträumt hat, eine Karriere als WWE-Superstar zu machen. Dank seiner Disziplin und Zielstrebigkeit ist ihm dies auch gelungen.
World Wrestling Entertainment
Im Vergleich zu anderen Events, die auch in einem Ring statt finden, geht es bei der WWE-Tour nicht allein darum, den Gegner auf die Bretter zu schicken. Die Action im Ring ist nur ein Teil der Soap Opera. Den Zuschauern wird eine Menge Enterainment geboten. Es geht auch um Drama, Eifersucht und Intrige. Die WWE, erzählt Wade, hat eben alles, was eine gute Live-Show ausmacht. Da darf ein Feuerwerk natürlich auch nicht fehlen. Wer sich davon selbst überzeugen will, muss nicht mehr lange warten. Am 14. April ist die WWE dann in München, in der Olympiahalle.
Bei der WWE Tour ist er eigentlich der Bösewicht. Nicht so aber im wahren Leben. Wade Barrett, oder Stuart Alexander Bennett wie er mit bürgerlichem Namen heißt, ist ein freundlicher und sympathischer Interviewpartner.
Der Weg zum Erfolg
Freimütig erzählt er über seinen Kindheitstraum Wrestler zu werden. Ein Poster hing an der Wand seines Kinderzimmers. Darauf zu sehen: The British Bulldog. Heute noch denkt Wade Barrett gerne daran zurück, wie er als kleiner Junge davor saß und davon geträumt hat, eine Karriere als WWE-Superstar zu machen. Dank seiner Disziplin und Zielstrebigkeit ist ihm dies auch gelungen.
World Wrestling Entertainment
Im Vergleich zu anderen Events, die auch in einem Ring statt finden, geht es bei der WWE-Tour nicht allein darum, den Gegner auf die Bretter zu schicken. Die Action im Ring ist nur ein Teil der Soap Opera. Den Zuschauern wird eine Menge Enterainment geboten. Es geht auch um Drama, Eifersucht und Intrige. Die WWE, erzählt Wade, hat eben alles, was eine gute Live-Show ausmacht. Da darf ein Feuerwerk natürlich auch nicht fehlen. Wer sich davon selbst überzeugen will, muss nicht mehr lange warten. Am 14. April ist die WWE dann in München, in der Olympiahalle.